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Hardwarelinien

Bezüglich der Nutzung und Eignung werden Ein- und Mehrplatzsysteme sowie Rechner mit und ohne Echtzeitfähigkeit unterschieden.



Einzelheiten
Unter Hardware versteht man eine Konstruktion, die aus digitalen elektronischen Bausteinen, Schaltern und Puffern, besteht. Im einfachsten Fall ist die Hardware ein Automat, der erkennbar deterministisch auf Eingaben, Knopfdruck oder andere Sensorauslösungen, reagiert und eine Aktivität in sogenannten Aktoren anstößt. In höherwertigen Automaten ist auch noch ein Kurz- oder Langzeitspeicher vorhanden. Dann spricht man von Rechnern bzw. Computern. Durch Minaturisierung und Fortlassen mechanischer Elemente kann man vollständige Rechner auf kleinstem Raum unterbringen, z.B. in Mobiltelefonen. Energieeffizienz und Geschwindigkeit der Bausteine konkurrieren miteinander und die Hersteller suchen nach dem Optimum bei gegebener Anwendung. In den letzten Jahrzehnten haben sich mehrere Linien gebildet: Intel/AMD-Linie, Apple, Power-Prozessor und VMWare-Maschinen. Auf mobilen Endgeräten wächst eine eigene Familie von Prozessoren heran, die weniger leistungshungrig ist.

Schlagworte Chip, Trigger, Sensor, Aktor, Automat, Rechner

Markt AMD, Intel, ARM, IBM, Sun, RISC, VMWare, Apple, Sony